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mein Pfadi-Lebenslauf ...
                                         

 

(Syn.chriskra)ich wohne in Bad Reichenhall:(Große Kreisstadt i.Berchtesgadener Land) Altpfadfinder( ehem.DPSG + BDP)- aktiver BdP- Pfadfinder+ Altpfadfindergilde BGL-Pfadfinder( Berchtesgadener Land-)freie und unabhängige Gilde. derzeit :84 Mitglieder, näheres siehe Angabe auf der Homepage BGL- Pfadfinder,Wiedergr.2003. Mitgl.alle ehemalige PfadfinderInnen aus:BDP, BdP, PSG und DPSG > Beruf: GH-u-EH-Kaufmann, selbstständiger Fotofachkaufmann u.Stud.Handelsfachwirt, Wirtschafts-u.Betriebsanalytik i.Ruhestand< mein Pfadiname: Kris. Konfession: rk. Pfadibiografie: Aktives Mitglied/ Leiterstufe: im BdP und ebenso im DPSG, Stavo Aufbaugruppe "Prinz Eisenherz" Bad Reichenhall (gegr.2009)  und Neuaufbau des "ruhenden Pfadfinderstammes" St.Nikolaus i.DPSG, Bad Reichenhall,Erstgründung:1928/29(!), ab 1931 Gründung nachgewiesen s.Literatur und Archive- selbst Mitglied dort von 1955 - 1957 Wölfling (- Stammwolf **) +Jungpfadfinderstufe II-danach konvertiert  zum BDP - Stamm "Götz v.Berlichingen"-Pfadfinder u.Rover bis 1961.A-Lager: 1960 mit SpäherPrfg.1961 B-Lager, bis 1962 beim Gau "Edelweiß" Hilfsfeldmeister(zbV).Die FM wurden von BFM Jochen Senft abgeschafft!  Jan.1963 Austritt aus dem BDP. Ab Sommer 2007 bin ich auch überbündisch tätig> ck.20.Okt.2009/   update: 30.10.2010<
jetzt sind es schon wieder über zwei Jahre her: nun auch Mitglied beim VDAPG
in der St.Georgsgilde in Gelsenkirchen-Rotthausen.....
update:Mai 2014





Die größte Altpfadfindergilde in Deutschland (keine größere Gilde bekannt), die frei und unabhängig agiert,ist die Altpfadfindergilde "BGL-Pfadfinder", Sitz in Bad Reichenhall.Wobei BGL-für das Berchtesgadener Land steht.Dieser Landkreis befindet sich lagemäßig im äußersten Zipfel von Bayern-Süd/Ost. Wir treffen uns regelmäßig seit 2003 hier in Bad Reichenhall und haben 84 Mitglieder -(Stand:1.05.2014)-alles ehemalige Pfadfinder, Frauen und Männer aus den Verbänden:BDP,BdP,DPSG,PSG.Die meisten Mitglieder sind in ganz Süddeutschland u.Westdeutschland wohnsitzmäßig verteilt. >Homepage:http://www.bgl-pfadfinder.de.tl.<Von mir beabsicht ist: Es wird ein kleiner Teil der Gilde baldigst zur Verbandsgilde im VDAPG zur Aufnahme beantragt werden.Näheres dazu in der HP/Seite :VDAPG.Der wesentlich größere Teil des Freundeskreises wird weiterhin unabhängig bleiben.Der Mitgliederstand verändert sich aber dadurch nicht, da die Gildemitglieder weiterhin auch im Freundeskreis verbleiben! Bad Reichenhall,14.06.2010/ck.



 ca. 1/5 der Gesammtgilde...
4 Mitglieder der ehemaligen BDP-Sippe "Roter Elch"
sind auf dem Foto: Ekbert, Wolfi, Kris und Pit...
 



 

Welt-Jamboree in Deutschland

2007 hatten wir "100 Jahre Pfadfinden weltweit" und 2009 "100 Jahre Pfadfinder in Deutschland".Leider haben wir deutsche Pfadfinder bis heute,2010 rückblickend auf unsere traditionsreiche Geschichte, kein weltumspannendes Jamboree veranstaltet.Woran liegt es-an den mächtigen Ringverbänden (DPSG,PSG,VCP und BdP) welche lt.Recherche anscheinend nicht miteinander können (oder wollen?)Von DPSG habe ich die schriftliche Zusage, daß sie wollen-aber eine reelle Chance erst 2023 für Deutschland besteht-also jede Menge Zeit für eine Bewerbung bei der WOSM und bilaterale Gespräche mit den anderen Verbänden. Ich sage: beginnt baldigst damit-die Zeit läuft dahin und für eine Bewerbung müßte der Berliner RdP schon bald seine Weichen stellen! Inzwischen könnte ja zur Probe schon mal auf ein Bundesringelager hingearbeitet werden (war m.W.1960 schon mal im Gespräch -ist aber leider nicht zu Stande gekommen wegen Uneinigkeit und Mißverständnissen).Zumal die Bewerbung müßte an die WOSM raus-ob es dann klappt (wie bei der Olympiade)ist dann eine andere Sache! Es ist ja lustig nachzulesen, wer alles schon ein Welt-Treffen veranstaltet hat: Chile, Holland und demnächst in Schweden-und wir, als Bundeslager und kirchentagerprobte Veranstalter sollen dies nicht fertigbringen? Also-bitte:Mal über den eigenen Suppentopfrand hinausschauen und das Thema anbieten und miteinander sprechen!...und bitte nicht auf die lange Bank schieben! ck
  quelle-scoutowiki

Diese mail wurde auch an den Vorstand des rdp/Berlin z.Hd.Moses gesandt am 1.11.2010


Bundeslager der RdP-Bünde (gemeinsam) in Deutschland* DPSG,VCP,BdP,PSG und VDAPG*
Als Bundeslager wird das Zusammentreffen aller Pfadfinder bzw. Stämme eines Bundes oder eines Verbands bezeichnet.Ein gemeinsammes Bundeslager der Ringverbände hat hier in Deutschland noch nie stattgefunden, obwohl es m.W.schon 1960 (!)beinahe geschaftt war-aber kurz vorher doch nicht zustande kam! Angeblich wegen "unüberbrückbaren Kleinigkeiten u.Meinungen" zwischen den einzelnen Verbänden!
Heute-rd.50 Jahre später- wäre es doch wirklich an der Zeit, dieses übergreifende Bundes-Jamboree endlich Wirklichkeit werden zu lassen!Die Gemeinsamkeit der Pfadfinderverbände könnte auch sehr gut demonstriert werden und die Werbung nach außen hin wäre ungemein effektvoll! Auch wäre so ein Bundeslager eine gute Erfahrung für ein künftig in unserem Land ausgerichtetes Welt-Jamboree - zumal die zu erwartenden Teilnehmer bis 40.000 u.mehr ein wirkliches Großereignis wäre, daß auch regelmäßig stattfinden könnte (z.B. alle vier Jahre, wobei dann in diesem Super-Jahr das BL des eigenen Verbandes "ausfallen" könnte....ck
Diese mail wurde auch an den Vorstand des rdp/Moses gesandt: am 1.11.2010
.
Kurt Herzog war ab 22.3. 1952  Gaufeldmeister des Gaues "Edelweiß" in der Landesmark Süd-Bayern.Am 13.9.1952 wurde er im Amt bestätigt. 
Durch seine rührige und fürsorgliche Pfadfinderarbeit konnte der damalige Horst "Fliegender Adler" im südl.Rupertigau aufgelöst werden.

Historie des Begriffs
  • Verwaltungseinheiten entlang des Nils im Ägypten des 2. vorchristlichen Jahrtausends werden als Gaue übersetzt. Diesen Verwaltungseinheiten stand ein Beamter vor.
  • In der Zeit der Germanen bezeichnet das Wort Gau den Siedlungsraum einer Untergliederung der einzelnen Volksstämme. Auf Grundlage der Gau-Struktur entwickelte sich später die fränkische Grafschaftsverfassung. Der Begriff Grafschaft überlagerte im folgenden den Gau-Begriff, bzw. löste ihn in der Regel ab. In vereinzelten Ortsbezeichnungen hat sich das Wort Gau bis heute erhalten.
  • Der Nationalsozialismus bezeichnete eine territoriale Organisationseinheiten der NSDAP als Gau, den ein Gauleiter führte. Der Gebrauch des Begriffs durch die Nationalsozialisten schädigt noch heute oft die Verwendung des Wortes.

Allerdings ist der Begriff "Gau" bis zum heutigen Tag gebräuchlich: In Bayern gehört er sozusagen zum Volksgut z.B. gebietsbezogen: Rupertigau,Chiemgau-ebenso bei den Trachtenvereinen: Gaufest, Gautreffen eca. Auch im benachbarten Österreich das gleiche: z.B.der Tennengau. Ganz besonders aber werden die Gaue sogar heute noch besungen in der Bayernhymne:"Gott mit Dir,Du Land der Bayern...über Deinen weiten Gauen,ruhe seine Segenshand." Auch mehrere Pfadfinderverbände haben den Begriff "Gau"in ihrer Organisation lebhaft im Gebrauch, das wird auch die Bezeichnung "Bezirk" od."Verwaltungsregion" nichts ändern!

 Gau im BDP

Vor 1971 war der Begriff Gau auch im BDP üblich. Mehrere Stämme z.B. eines Regierungsbezirks bildeten einen Gau. Gaue waren keine eigenständige Gliederung sondern dienten nur der Unterstützung der Stämme und der Landesmarkführung.

Geführt wurde ein Gau von einem Gaufeldmeister z.B. der Gau "Edelweiß" ab etwa 1952 von Kurt Herzog.Hans-Dieter Ludwig Stammesführer seit 15.11.1955, ab 1.8. 1956 bis Nov. 1963 Feldmeister 
 Hans Straßer wurde zum 1.11. 1965 zum Feldmeister ernannt.


 

Den Begriff Horst gab es schon im Vorgänderbund des BdP, dem BDP (vor 1971). Auch dort bezeichnete er den Zusammenschluss mehrer Stämme einer Stadt, einer Landschaft oder von Stämme benachbarter Orte. Geführt wurde ein Horst von einem Horstführer der von den Führern der beteiligten Stämme gewählt wurde..
 

Horst "Fliegender Adler" 

Der Horst "Fliegender Adler" im BDP war im Rupertigau/ Oberbayern Süd-Ost aus dem Stamm "Steinadler" gegr.1948 in Karlstein/bei Bad Reichenhall und dem Stämmen aus Berchtesgaden u.Laufen, sowie aus mehreren *Sippen anderer Orte zusammengeschlossen.1954/55 wurde der Reichenhaller Stamm "Steinadler" umbenannt in "Götz v.Berlichingen" und darauf in den Gau "Edelweiß" der Landesmark Süd-Bayern eingegliedert.Durch die gute Zusammenarbeit mit der Gauleitung konnte der Horst-der bis dahin als "Unterbezirk" fundierte-aufgelöst werden.* Sippen-waren seinerzeit die kleinste, eigenständige Einheit- entspricht heute:
"Aufbaugruppe"(BdP) oder "Siedlung"(DPSG)  ck
Große Verdienste in dieser Zeit: Feldmeister  "Quax"-Ferdinand von Pronzynski,Bad  Reichenhall Feldmeister  Hans-Dieter Ludwig,Laufen 


 

Skizze vom Gau Edelweiß: Flächenmäßig Oberbayern Ost-heute in etwa heute die Planungsregion 18- Acht Landkreise und zwei kreisfreie Städte! Der braune Teil ist der ehemalige Horst "Fliegender Adler" mit der Stamm-Achse Berchtesgaden-Bad Reichenhall-heute das Gebiet des mittleren u.südlichen Teil das Landkreises BGL( Berchtesgadener Land).... Skizze aus dem BdP- Landesarchiv/Obermeierhof.
 



Zitat
"Stillstand ist nutzlos. Es gibt eines oder das andere, entweder Fortschritt oder Nachlassen. Wählen wir den Fortschritt - und mit einem Lächeln im Gesicht."

BiPi, Aids to Scoutmastership


 


Aus "Haddak" DPBM Heft 2/2009:

Eine Antwort zu “Wer erinnert sich noch …”

  1.  

    Kris sagt:

    Mein AB-Päckchen war entsprechend etwas größer und auch der Inhalt war differenzierter:1957 als Jungpfadfinder war das” AB ” die große Mode-und auch Pflicht bei Fahrten und Hikes es mitzuführen: Bei mir waren auch noch (zum Fahrtenmesser) ein kleines Taschenmesser drin mit Ahle u.Glasschneider. ein Mini-Sort. Angelhaken mit Silk ca.20m -z.Fischen, das Silk konnte auch sonst gut gebraucht werden. 2 -3 Hemdenknöpfe u.kompl.Reisenähzeug (mit Nagelschere), 1 Reisezahnbürste- 2 Schmerztabletten (Aspirin). Später dann ein Sturmfeuerzeug statt Streichhölzer und ein kompl." Erste Hilfe"- Reiseset.Dafür ging die kleine Taschenlampe nicht mehr rein(die kam mit Reservebatterien in den Rucksack/Außentasche)-ferner eine Dose Schoka-Cola und Dextro-Traubenzucker als Notproviant. So fahre ich auch noch heute….

    VA:F [1.9.3_1094]
     
    Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPBM)    Gau -Westmark des BDP- ehemals
     
     
     

     


                          
                                          Jochen Senft,BFM (!) ( i.Foto li.) mit Kurator Heinz Henke,"Stiftung Pfadfinden" Frankfurt

 

Bundesführer u. Bundesfeldmeister Jochen Senft, BDP 
 

Pastor Jochen Senft
ist heute noch mit 80 Jahren umtriebig unterwegs. Seine Biographie liest sich ebenso spannend wie sein bisheriges Leben im Dienst der Jugendbewegung. Sein Pfadi-Lebenslauf: 1929 in Berlin geboren und in Pommern (Kolberg) aufgewachsen.Nach dem Krieg als Flüchtling nach Uetersen gekommen.Von 1948-1966 aktiv bei den Pfadfindern des BDP.Mitbegründer (und am längsten dabeigewesen)des Horstes Elbmark.Als Bundesfeldmeister leitete er die Geschicke von 1961-1966 des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP).Bemerkenswert:1966 hielt Jochen Senft als erster Deutscher einen Vortrag auf der Internationalen Trainingskonferenz des WOSM. Seinen Platz unter den Bundesführern hat er sich verdient und wird seiner und den nachfolgenden Generationen immer Vorbild sein! Ich wünsche Jochen Senft alles Gute, Glück und Gesundheit auf seinem Pfad des Lebens! 3.Juli 2010 / ck
 


Altpfadfinder- Einmal Pfadfinder -immer Pfadfinder vor 4 Monaten, 3 Wochen  
Thematitel ist der Wahlspruch der Altpfadfindergilden (VDAPG) in Deutschland.International im Weltverband der ISGF sind die Altpfadfindergilden in D unterrepräsentiert - warum ?
Die meisten Pfadfinder/Innen, egal aus welchem Verbund/Verband scheiden mit dem erwachsen werden aus der Stammesarbeit aus, haben beruflich und familär auch oft nicht mehr die Zeit Pfadfinder zu sein. Hier bietet sich in zeitlich überschaubarem Rahmen weiterhin viele Möglichkeiten seine erworbenen Fähigkeiten in gleichgesinnter Runde weiter "mit dabei" zu sein: Bei der Jugendarbeit, Nachwuchsförderung, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr. Fördervereine der Stämme sind auch ein guter Beitrag wo die "älteren Pfadfinder" ebenfalls sinnvolle Arbeit leisten können, allerdings eben nur auf den Stamm konzentriert! Wer sich für den VDAPG interessiert,soll sich melden bei der nächsten Gilde z.B. auch bei mir: BGL-Pfadfinder -Zentralgilde Süd-Ost- kannst Du auch "Fernmitglied" werden www.bgl-pfadfinder.de.tl oder beim Bundesverband des VDAPG, wo auch zu erfahren ist-wo die nächste Verbandsgilde zu finden ist. ck

 
                         
            Der neu gewählte Bundesvorstand des VDAPG

Helmut Reitberger, BV


                                                   

50 Jahre Jungpfadfinderstufe ?
21.07.2010 11:09:30
Gerade lese ich, daß es nächstes Jahr "50 Jahre Jungpfadfinderstufe" zu feiern gibt ? Ein großes Fragezeichen muß ich da schon setzen, zumal das wohl nicht stimmen kann. Ich kann nur von mir aus berichten: Als ich 1956 (!)nach Prüfung in die Jungpfadfinderstufe II.Grad kam war ich gut 12 Jahre alt.Zuvor war ich noch Wölfling (Stammwolf) und soweit ich mich noch gut erinnern kann, war diese Prüfung auch sehr vielseitig.Im darauffolgenden Jahr machte ich -damals als einziger- eine weitere Prüfung zum Jungpfadfinder I.Grades......Fazit: also muß die Jungpfadfinderstufe viel älter sein als 50 Jahre! Wenn ich annehme, daß es die Jungpfadfinderstufe 1949 schon gab, wäre diese heuer ja schon 61 Jahre alt.Nachdem die Stufe aber sicher schon vor 1949 gab-sollte da doch mal erst recheriert werden.....

ck....und im übrigen bin ich der Meinung, das D ein Welt-Jamboree veranstalten sollte!
Re: 50 Jahre Jungpfadfinderstufe ?
21.07.2010 15:36:22
Hallo!
Es stimmt tatsächlich, dass die Jungpfadfinderstufe in 2011 erst/schon 50 Jahre alt wird. 1961 hat man auf dem damaligen Bundesthing entschieden, dass man in einer Projektphase innerhalb der Pfadfinderstufe eine Jungpfadfinderstufe mit einer eigenen Stufenpädagogik bildet und entwickelt. Die Projektphase hat sich bewährt, so dass das Bundesthing 1969 den ersten Bundesmeister der Jungpfadfinderstufe und somit auch feste Strukturen innerhalb dieser Altersstufe beschlossen hat.
Unsere Recherche war recht umfangreich, denn wir haben auch das Archiv im Bundesamt gesichtet und nicht zuletzt auch mit dem ersten Bundesmeister der Jungpfadfinderstufe, Dionys Zink, vor ca. 2 Jahren Kontakt aufgenommen.
Ich nutze hier auch gleich die Möglichkeit einen Aufruf zu starten: wir möchten gerne Fotos der letzten 50 Jahre in der Jungpfadfinderstufe sammeln und in verschiedenen Bereichen (z.B. mittendrin oder auf den Multiplikatorenwochenenden, die zum Bundesstufenunternehmen stattfinden werden) veröffentlichen bzw. zeigen. Wir freuen uns über jede Einsendung, gerne auch in digitalisierter Form an jungpfadfinder@dpsg.de.

Liebe Grüße,
Anja Gockenbach
Bundesreferentin Jungpfadfinderstufe
Meinen ganz speziellen Dank an:Hannes Moyzes,Varel; u. Olaf Grabowski, Archivare a.d.Burg Ludwigstein und Ferdinand von Prondzynski /Quax, Feldafing-ferner: an die Archivare des BdP- Landesarchiv im Obermeierhof,Rainer Nickel/Devo und Gernot Bischof

                                               ... schon zu Lebzeiten legendär: Quax-Feldmeister BDP u.Aufbau des BdP Landesarchives (25 Jahre Leitung des Landesarchivs)...bis heute im Archiv tätig!
und- but last not least: einer meiner langjährigen Pfadifreunde!

...und an Martin Zwecker,vom DPSG-Museum

Hannes Moyzes erhielt den "Hessischen Archivpreis"



Burg Ludwigstein m.Hauptarchiv der deutschen Pfadfinder


Welt-Jamboree in Deutschland
Bundeslager der Ringverbände in Deutschland






Bundesversammlung in Essen
28.05.2010 11:12:29
Bei der diesjährigen 74.Bundesversammlung wird -wie üblich- über interne organisatorische Fragen ausführlich diskutiert werden.Obwohl im Grunde ja alles schon mehr oder minder bekannt ist soll mit deutscher Gründlichkeit alles bis ins letzte Detail "verankert" werden... ist ja einerseits hochlöblich-aber sind diese Anträge wirklich alles? Nun zum Kern: Warum erfolgt kein Antrag v."Internationales" zum Thema Welt-Jamboree in Deutschland? 2007 feierten wir das 100 -jährige Bestehen der Pfadfinderschaft- es ist uns Deutschen noch nie gelungen ein Welt-Jamboree hier auszurichten, eigentlich eine Schande-ja es wurde noch nicht einmal bei der WOSM ein Antrag gestellt, daß wir uns in dem nächsten Jahrzehnt dafür bewerben wollen.Wir haben den RDP und die Bewerbung müsste von ihm kommen-aber: Es wird ja nicht mal ernsthaft in den Bundesverbänden des RdP darüber gesprochen! Der DPSG als mitgliederstärkster und kirchentagerprobter Bundesverband sollte doch da auf der heurigen BV in Essen diesen Punkt auf die Tagesordnung bringen und im höchsten Forum darüber öffentlich diskutieren! Einer positiven Beschlußfassung zur Bewerbung beim Weltverband für die Durchführung eines Weltjamborees wäre m.E.der krönende Abschluß der bedeutenden Veranstaltung!Es wäre auch ein wichtiges Signal für die anderen Ring-Verbände.....

ck.
Da die nächsten Jahre für ein Jamboree (World-Jamboree) ja bereits vergeben sind , wäre es doch einmal angebracht,daß wir uns für ein Jamboree auf internationaler Ebene hier in Deutschland bewerben. Es wäre sicher auch für die Pfadfinderschaft in D in allen Belangen von Vorteil, so ein Großereignis abzuhalten.Dies wäre ein Aufruf dafür... und im übrigen bin ich der Meinung, daß D ein Welt-Jamboree durchführen sollte! ck.




 e-mail an den BdP-BV in Immenhausen am 26.9.2010:
 
Ein freundliches Hallo an die Geschäftsführung des BdP! Nachdem ich seit geraumer Zeit als Eigeninitiative versuche, daß wir ein verbandsübergreifendes Bundeslager der rdp-Verbände Wirklichkeit werden lassen. Ebenso habe ich in allen maßgeblichen Foren und anderen öffentlichen Medien die Machbarkeit eines Welt-Jamborees in Deutschland publiziert! Ich bitte heute die Geschäftsleitung des BdP darauf mitzuwirken, daß diese Ziele in den nächsten Jahren verwirklicht werden können. Bitte lest alles wichtige dazu konzentriert in meiner Homepage: www.bgl-pfadfinder.de.tl.Seite:Publikationen. Ferner wäre ich dankbar, wenn das Thema "gemeinsames Bundeslager" bzw. "Gastgeber für ein Welt-Jamboree in Deutschland" auf die Tagesordnung bei der nächsten rdp-Versammlung gesetzt wird. Außerdem wäre es von Vorteil-wenn auch in unsereren Landeszeitungen  (wie "action") ein entsprechender Artikel erscheint.(sowie in der Bundes-HP)! Bei dem verbandsübergreifenden Bundeslager könnte langfristig auch z.B. alle vier Jahre ein gemeinsames Großlager stattfinden. Dies käme auch organisatorisch u.geldlich für die einzelnen Verbände letztendlich vorteilhaft zum Tragen-von der bundesweiten Werbung über die Medien auf jeden Fall ein Gewinn! Außerdem kämen auch noch geldliche Zuschüsse aus Bundesmittel v.Staat dazu! Das gleiche wäre für die Ausrichtung eines Welt-Jamborees der Fall, zumal ja wir als Gastgeber weltweites Interesse am Pfadfindertum wecken würden-was sich schließlich auch positiv auf neue Mitglieder hier im Land auswirken wird. 103 Jahre Pfadfinden in Deutschland-aber noch nie hatten wir im eigenen Land ein Jamboree ausgerichtet-ich meine es wird Zeit, daß dies endlich realisiert wird! Meine Bitte heute:diese Punkte auf die jeweilige Tagesordnung setzen-damit wir hier weiterkommen! Natürlich bin ich gerne für jede Antwort dankbar! Es grüßt freundlich und herzlich Gut Pfad! Kris aus Bad Reichenhall,Christian Kraus
 
Antwort von Philipp Stemmer/günzel,stellvertr.BV am:29.8.2010:
Philipp Stemmer

Hallo Chris,

vielen Dank für Deine Mail und Deine Anregungungen zu einem rdp-Lager/Jamboree.

Die Frage des World-Jamborees haben wir tatsächlich schon mal im rdp diskutiert. Zur Zeit ist die Situation für eine Bewerbung allerdings nicht günstig. Wir haben nächstes Jahr das 2. Jamboree hintereinander in Europa (UK und Schweden), d.h. dass die nächsten drei Jamborees höchstwarscheinlich nicht auf unseren Kontinent stattfinden werden. Im Januar auf der Weltkonferenz in Rio wird die Entscheidung über den Ort des World-Jamborees 2019 fallen. Die Chance ist groß, dass die Bewerbung der USA erfolgreich sein wird. Die Boy Scouts of America haben innerhalb von WOSM einen sehr großen Einfluss und selbst noch nie ein Jamboree ausgerichtet. Vor 2023, wahrscheinlicher aber vor 2027, ist also nicht an Jamboree in Deutschland zu denken. 

Ein rdp Bundeslager ist da schon eher realistischer, auch wenn die DPSG und die PSG selbst keine entsprechenden Veranstaltungen für ihre Verbände machen. Aufgrund der Tatsache, dass die nächste Europakonferenz 2013 vom Ring in Deutschland (Berlin) ausgerichtet wird, werden wir unsere Energie aber erst einmal in dieses Projekt stecken.

Viele Grüße auch vom Rest des Vorstandes
günzel

--
Philipp Stemmer

Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V.
Stellvertreter Bundesvorsitzender
Meine Antwort am gleichen Tag:
Hallo Günzel, danke Dir für Deine Nachricht u.gehe damit auch im gleichen Tenor betreffs des möglichen Datums/Jahr.Laut.Vorstand der DPSG sehen diese das Jahr 2023 für machbar-was eigentlich auch meine Meinung ist.Sollte 2019 die BSA den Zuschlag bekommen wäre es auch hier in D realistisch.Obwohl ja momentan ein großer Knatsch zwischen der BSA und der WOSM läuft-u.m.W. der BSA immer noch keine Beiträge abgeführt hat, muß auch erst diese Entwicklung abgewartet werden. Ich hoffe jedoch auf Dich, daß Du  für den BdP im Vorstand recht rührig bist und den Faden nicht aus den Augen verlierst! Sollte es bis 2023 mit dem J. klappen-wird das jedenfalls in die Pfadfindergeschichte eingehen-von der positiven Innen-und Außenwerbung ganz zu schweigen! Es wäre trotzdem sehr förderlich, wenn sich die Ringverbände einig sind und baldigst eine mögliche Bewerbung an die WOSM rausgeht! Dann haben wir schon mal für die Ausrichtung Interesse signalisiert-ob wir dann oder später drankommen ist wie die Bewerbung bei der Olympiade! Aber der Anfang muß baldigst gemacht werden...Ein Bundesringelager wäre schon eine gute Vorprüfung-um ein wirkliches Großereignis zu stemmen.Gerade haben wir ja das BL der VCP in Almke hinter uns m.ca. 5000 Pfadfindern.Ein Bundesringelager würde ja die Kapazität eines Welt-Jamborees bringen-zumal ich da schon mit 30-40 tsd.Teilnehmer rechne.Wäre schon mal gut einen geeigneten Platz zu suchen. Das Bundesringelager könnte dann ja auch alle vier Jahre stattfinden-statt der einzelnen Verbands-Bundeslager! Organisatorisch wäre das immer machbar und finanziell würde es sich für alle Verbände lohnen.Es lohnt sich auf alle Fälle für beide Ziele zu arbeiten. Danke für Deine Aufmerksamkeit und ich grüße Dich einstweilen recht freundlich!HgP Kris



"Das mit einem Jamboree in Deutschland ist nicht nur dein Anliegen, sondern auch das der DPSG-Bundesleitung. Und dennoch wäre er zurzeit nicht gut platziert.
Der Austragungsort für das World-Jamboree wechselt laut WOSM-Statuten immer über die Kontinente. Eine Ausnahme war das Jamboree in England zum 100jährigen Bestehen. 2011 ist regulär Europa dran, danach Asien, danach Amerika, danach vielleicht sogar noch Afrika und erst danach wieder Europa. Das bedeutet, wir reden über einen frühesten Termin im Jahr 2023! Mit einem Antrag in diesem Jahr würden Erwartungen geschürt, die erst in 13 Jahren einzuhalten wären. Das wäre der Sache nicht zuträglich.
Darüber hinaus ist der Ring aber bereits dabei, internationale Pfadfinderveranstaltungen nach Deutschland zu holen. Zum Beispiel findet 2013 die gemeinsame Europakonferenz von WOSM und WAGGGS in Deutschland (wahrscheinlich Berlin, alternativ in Würzburg) statt.

Soweit zu deinem Anliegen, ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen".

Beste Grüße und Gut Pfad!
Andreas

>>>
Andreas Bierod
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg | Grundsatzreferent, 41472 Neuss,Martinstr.2 


|                                                    
     Alles über Stiftung Pfadfinden BdP eigene HP:  www.stiftung pfadfinden.de




weitere Korrespondenz betreffs:Gemeinsames Bundesringelager und Welt-Jamboree in Deutschland
|
Ausrichtung eines Welt-Jamborees in Deutschland
24.11.2009 10:54:18
Da die nächsten Jahre für ein Jamboree (World-Jamboree) ja bereits vergeben sind , wäre es doch einmal angebracht,daß wir uns für ein Jamboree auf internationaler Ebene hier in Deutschland bewerben. Es wäre sicher auch für die Pfadfinderschaft in D in allen Belangen von Vorteil, so ein Großereignis abzuhalten.Dies wäre ein Aufruf dafür... und im übrigen bin ich der Meinung, daß D ein Welt-Jamboree durchführen sollte! ck
ChrisKra ist online ChrisKra  
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Beitrag vom 11.10.2009 - 23:39
ChrisKra`s alternatives Ego
 
wäre es nicht an der Zeit in naher Zukunft bei uns in D ein solches Jamboree auszurichten und Gastgeber zu sein! Was meint ihr dazu? ...und die (Pfadfinder-)Welt blickt nach Deutschland, 55 Tage lang....



ck....und im übrigen bin ich der Meinung,daß D ein Welt-Jamboree ausrichten sollte!

ChrisKra ist online ChrisKra  
World Jamboree in Deutschland Diesen Beitrag melden    Editieren  Zitieren
Beitrag vom 16.10.2009 - 17:49
ChrisKra`s alternatives Ego
 
@ jergen: Bitte-wo soll ich" große Worte" gemacht haben? Ich hab lediglich ein Thema, was ich für sehr sinnvoll halte, ins PT gebracht! Ich kann nur anregen-sich einbringen muß schon jeder für sich (od.auch nicht) z.B. wäre es von Nutzen an deinen Bundesverband VCP einen schriftlichen Antrag zu stellen-noch besser wäre es-wenn dein Stamm- die Nibelungen-dies veranlassen würde. Ich kann mich nur einbringen-und das kannst du mir glauben-nicht zu knapp! Egal, in welchem Jahr das J. hier stattfinden sollte-aber das ist Aufgabe des rdp in Berlin und alle anderen Bundesverbände sollen solidarisch mitziehen-wenn nicht-liegt es an den Stämmen-denn wenn von "unten nichts kommt" wird oben nichts in diesem Sinne getan...Allerdings entscheidet die Verbandsspitze-und wie gesagt, es liegt an den Stämmen, ihre Wünsche zu Gehör zu bringen. Das liegt in allen anderen Belangen genau so- also müssen die Aufträge an die Vorstände von den Stämmen kommen. Schließlich sind die Vorstände von den Stammesdelegierten ja gewählt worden....Geld und Sponsoren sind bei einem solchen Großereignis wohl immer vorhanden..auch von der Bunderregierung!
 

. Pfadibiografie von PJL aus München-Solln.......(vom Kris zum Angedenken)
 09.04.2003 Tod von Peter Jürgen Lüders -ein guter Pfadifreund von mir  in  den Zeiten der legendären BDPm als PJL den BDP-Stamm" Wikinger" in den Kellerräumen seines Wohnhauses in Solln Unterschlupf gewährte.Als ich 2011 das Grab von PJL an einem sehr nebeligen Tag nach Allerheiligen im Waldfriedhof in Solln besuchte (das Grab ist in Block6, Reihe 1 Nr.0013) und ein Grablicht entzündete-kam mir wie erst gestern unser erstes Zusammentreffen in den Sinn. "Also-Du bist der kleine Bruder vom Lothar- hab ja schon allerhand über dich gehört...." Übrigends:.Mein Bruder Lothar war in etwa im Alter von PJL, Jahrgang 1925  und bereits in der "alten Heimat" im Sudetenland Pfadfinder-und zwar bei den Segelflug-Pfadfindern in Hohenelbe. Nach dem II.Weltkrieg als Obergefreiter/UA- kam er in russische Gefangenschaft und Ende 1948 erst wieder in die "neue Heimat" nach Bad Reichenhall. Da ein guter Teil unserer weit verzweigten Familie nach München umgesiedelt wurde ( eine Tante von mir wohnte in München, Kolpingstraße 1 im Zentralkolpingshaus- dort war "die Familie Janda" jahrzehntelang die Ober-Hausmeister mit ihren drei Söhnen und einer Tochter...) Deshalb waren mein Bruder und auch  ich immer sehr oft in München und hatten Kontakt zu den Münchner Pfadfindern, Lothar nach 1949 und ich entsprechend später so ab 1953 bis heute....

 

Peter Jürgen Lüders (PJL)

Seit den frühen Tagen eines unserer Vorgängerbünde hat Peter - oder PJL, wie ihn viele nannten - an verantwortlichen Stellen gestanden, er hat prägend und ideengebend unseren, "seinen" Bund mitgestaltet und hat sich nie gescheut, Zivilcourage nicht nur zu predigen, sondern sie in hohem Maße auch selbst gelebt.

Mehr als zwanzig Jahre ist Peter in den siebziger und achtziger Jahren ununterbrochen unser Bundesschatzmeister gewesen, dann auch BB Soziales, und Anfang der 90er Jahre stand er der Bundesleitung noch als Berater zur Verfügung. Verantwortlich für alles Geld, waren es vor allem die Bundeslager - von Kirchberg im Hunsrück angefangen -, für die Peter selbstverständlich nicht nur die finanzielle Seite im Griff hatte, sondern als Mitglied der Bundesleitung auch immer eine Vielzahl von anderen Bereichen erfolgreich beackerte. Auch die Ausbildung junger Gruppenleiter, vor allem auch die Ausbildung von Stammesführerinnen und Stammesführern, lag ihm am Herzen. Und so ist er oft Kursleitungsmitglied in den Stammesführergilwells in Butzbach gewesen. Noch viel mehr Punkte kennzeichnen Peters Weg in unserem Bund und im von ihm gelebten Pfadfindertum: die bayrischen Behindertenlager, Abenteuer Technik, Abenteuer Berufswelt, die Stämme Faber und Marco Polo ... vieles, vieles andere, wo er sich einbrachte, was er an hervorragender Stelle mitmachte.

Ein reiches Leben, sagte der Pfarrer in der Münchener Apostelkirche am Mittwoch vor Ostern, als etwa 250 Trauergäste bei herrlichstem Sonnenschein und warmen Temperaturen nach München Solln gekommen waren, um Peter Dank, Anerkennung und der Familie ein Mitgefühl zu übermitteln. "Ich habe den Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben gehalten", dieses Wort aus dem Neuen Testament stand über Peters Leben und diesem Abschied. Peter wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben, er gehört zu diesem Bund und seiner Geschichte wie nur wenige andere.

Hajo Hornauer, aus LOGO 1-2003
 

zu PJL fällt mir immer wieder was ein: Sein liberaler Geist und seine offene Weltvorstellung führte ihn auch in der Kommunalpolitik in München zur FDP. Zusammen mit Dr.Hildegard Hamm-Brücher war er eigentlich d e r FDP-Mann, der in München die Partei so richtig bekannt machte....

Nach Kriegsende arbeitet Hildegard Brücher drei Jahre lang als Redakteurin bei der Münchner »Neuen Zeitung«. Während eines Interviews 1948 läßt sie sich von Theodor Heuss, der ein Jahr später zum ersten Bundespräsidenten gewählt wird, zum Eintritt in die FDP überreden. Bereits im selben Jahr wird sie als jüngstes Mitglied in den Münchner Stadtrat gewählt, dem sie die nächsten sechs Jahre angehört. 1954 heiratet sie den CSU-Stadtrat Erwin Hamm und nimmt – ungewöhnlich für diese Zeit – den Doppelnamen Hamm-Brücher an. Die Kinder Florian und Verena werden 1955 und 1959 geboren.

Von 1950 bis 1966 gehört Hildegard Hamm-Brücher als Abgeordnete dem bayerischen Landtag an. 1964 initiiert sie den Rücktritt des bayerischen Kultusministers Theodor Maunz, der während der NS-Zeit in seinen Schriften die judenfeindlichen Bestimmungen und Gesetze als rechtmäßig begründet hatte und auch noch nach dem Krieg die Gestapo als »rechtsstaatlich unbedenklich« einstuft. Zwei Jahre später organisiert Hamm-Brücher das erste bayerische Volksbegehren gegen die Konfessions- und für die Gemeinschaftsschule, das allerdings erst im zweiten Anlauf 1969 zum Erfolg führt. Zudem tritt sie für eine umfassende Bildungsreform ein. 1967–69 ist sie Staatssekretärin im hessischen Kultusministerium, anschließend in der sozialliberalen Koalition unter Bundeskanzler Willy Brandt Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium. 1972 kehrt sie als Abgeordnete in den bayerischen Landtag zurück, wo sie das Amt der FDP-Fraktionsvorsitzenden übernimmt.

Hildegard Hamm-Brücher

Seit 1976 (bis 1990) ist Hildegard Hamm-Brücher Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie spricht sich nachdrücklich für die sozialliberale Koalition aus. Als Staatsministerin im Auswärtigen Amt ist sie für die auswärtige Kulturpolitik zuständig. Mit ihrer – auch in der Öffentlichkeit beachteten – Rede gegen das Mißtrauensvotum im Herbst 1982 gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt stellt sie sich gegen ihre eigene Fraktion, kann aber die »Wende« hin zu Helmut Kohl nicht verhindern. Anders als einige andere KritikerInnen bleibt sie jedoch weiterhin in der FDP.

Sie setzt sich vergeblich für eine Verschärfung des Parteienfinanzierungsgesetzes und für eine Parlamentsreform ein, engagiert sich für mehr BürgerInnendemokratie, kritisiert Fraktionszwang, Parteienbürokratie und mangelndes Gesetzesbewußtsein der Abgeordneten. 1994 kandidiert sie als erste Frau für das Amt der Bundespräsidentin, tritt aber nach dem zweiten Wahlgang zurück, nachdem der CDU-Kandidat Roman Herzog auch von ihren eigenen ParteikollegInnen gewählt werden soll.

Aus Protest gegen die Koalitionsaussage der bayerischen FDP zugunsten der CSU bei der Landtagswahl verläßt Hildegard Hamm-Brücher 1998 die bayerische FDP, bleibt aber weiterhin Mitglied der Bundes-FDP. Bis 2001 ist sie Vorsitzende der von ihr mitinitiierten Theodor-Heuss-Stiftung, die alljährlich den Theodor-Heuss-Preis für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement verleiht.

Hildegard Hamm-Brücher wird u.a. mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold, dem Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband sowie der Ehrendoktorwürde der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet. Als erste Frau wird sie 1995 Ehrenbürgerin der Stadt München. Im Herbst 2002 tritt sie wegen fortgesetzter rechtspopulistischer und antijüdischer Äußerungen des Parteivize Jürgen W. Möllemann unter Duldung des Parteivorsitzenden Westerwelle nach 54 Jahren Parteizugehörigkeit auch aus der Bundes-FDP aus.
 



....ich finde-daß diese große Frau weiterhin ein Vorbild bleibt in punkto Ehrlichkeit und Treue zur Sache! Kris



 

Zitate

 

»Ich meine: Wenn es zutrifft, daß die Bodenschätze, die Energie- und Lebensmittelvorräte unserer Welt nicht unerschöpflich sind, dann wird es doch höchste Zeit, immer mehr Menschen zu befähigen, ihre geistigen Kräfte und ihr Verhalten auf die Erhaltung unserer Welt zu richten, statt auf den Raubbau an ihr.«

[…]

»Eine demokratische Leistungsgesellschaft kann gewiß nicht dadurch kaputtgehen, daß mehr Menschen bessere Bildungsmöglichkeiten und damit bessere Lebenschancen erhalten…«

(Aus ihrem Buch »Bildung ist kein Luxus«, 1976)

»Ich finde, daß beide dies nicht verdient haben, Helmut Schmidt, ohne Wählervotum gestürzt zu werden, und Sie, Helmut Kohl, ohne Wählervotum zur Kanzlerschaft zu gelangen. Zweifellos sind beide sich bedingenden Vorgänge verfassungskonform. Aber sie haben nach meinem Empfinden doch das Odium des verletzten demokratischen Anstands.«

(Aus der Widerspruchsrede gegen den Mißtrauensantrag der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt am 1. Oktober 1982)

»Sicher kann einem niemand genau sagen, wie man es schaffen soll, »ein Vertreter des ganzen Volkes« zu sein. Aber ebenso sicher ist, daß dies ganz bestimmt nicht heißen kann, ausschließlich nur Vertreter von Parteiinteressen zu sein.«

[…]

»Jedenfalls ist das politische Gewissen der Frauen, das stelle ich immer wieder fest, generell sensibler, und dies ist unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit und ihrem femininen Selbstverständnis. So ist es auch zu erklären, daß Politikerinnen zumeist mehr Vertrauen bei den Bürgern genießen als ihre männlichen Kollegen. Schon deshalb ist die Forderung, mehr Frauen gehörten in die Parlamente, sehr berechtigt.«

(Aus ihrem Buch »Der Politiker und sein Gewissen«, 1983)

»Es sind traditionell männliche Prinzipien, die auf Macht und Vorteil bedacht sind und nicht auf Ausgleich und Fairneß. Das muß ja die Verkümmerung seelischer Kräfte zur Folge haben. Von »Partnerschaft« wird da allenfalls in Sonntagsreden gesprochen.«

(Aus einem Vortrag vor Frauenorganisationen in Luzern, 1985)

»Darum bin ich gegen Quoten, denn ich glaube nicht, daß sie wirklich helfen. Keiner Frau bleibt die individuelle Emanzipation erspart – neben den gesetzlichen Voraussetzungen, die ihr den Zugang ermöglichen. Aber die eigentlichen Schritte, sich zu behaupten, sich einzubringen, die muß jede Frau selber tun.«

(Im Gespräch »Zeugen des Jahrhunderts«, 1993)

 

 


 


 

Links

 

Burkhardt 2008 – Interview mit Hildegard Hamm-BrücherBurkhardt, Marcel (2008): Interview mit Hildegard Hamm-Brücher »Die SPD ist in der Falle«.
sueddeutsche.de, 27.05.2008.
(Link aufrufen)

Eins zu Eins. Der Talk 2008 – Hildegard Hamm-BrücherEins zu Eins. Der Talk (2008): Hildegard Hamm-Brücher: Politikerin für die Freiheit.
Audio-Beiträge.
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Heckmann 2008 – Deutschlandfunk-Interview Die Schnecke marschiertHeckmann, Dirk-Oliver (2008): Deutschlandfunk-Interview »Die Schnecke marschiert«. Hildegard Hamm-Brücher über 50 Jahre Gleichberechtigung.
(Link aufrufen)

Hildegard Hamm-Brücher bei Beckmann 2008Hildegard Hamm-Brücher bei »Beckmann« (2008).
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Hildegard Hamm-Brüchers Brief an Guido 2002Hildegard Hamm-Brüchers Brief an Guido Westerwelle (2002).
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Internet Movie Database – Hildegard Hamm-BrücherInternet Movie Database: Hildegard Hamm-Brücher.
Filme.
(Link aufrufen)

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Hamm-BrücherKatalog der Deutschen Nationalbibliothek: Hamm-Brücher, Hildegard, 1921-.
Literatur und Medien.
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Reininghaus 2005 – In mehr als guter VerfassungReininghaus, Moritz (2005): »In mehr als guter Verfassung«. Interview.
(Link aufrufen)

Steinbacher, Gerste 2006 – Interview mit der ehemaligen StaatsministerinSteinbacher, Sybille; Gerste, Margrit (2006): Interview mit der ehemaligen Staatsministerin Hildegard Hamm-Brücher.
In: ZEIT Geschichte 4/2006.
(Link aufrufen)

Wikimedia Commons – Hildegard Hamm-BrücherWikimedia Commons: Hildegard Hamm-Brücher.
Fotos aus dem Bundesarchiv.
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Literatur & Quellen

Hildegard Hamm-Brücher


Quellen

Hamm-Brücher, Hildegard (1986): Kämpfen für eine demokratische Kultur. Texte aus 4 Jahrzehnten.
Vorwort von Helmut Schmidt. München, Zürich. Piper. (Serie Piper, 624) ISBN 3-492-10624-2.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1981): Mut zur Politik. Gespräch mit Carola Wedel in der Reihe »Zeugen des Jahrhunderts«. . Herausgegeben von Ingo Hermann Göttingen. Lamuv. 1993. (Zeugen des Jahrhunderts) ISBN 3-88977-325-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1996): Freiheit ist mehr als ein Wort. Eine Lebensbilanz.
München. Dt. Taschenbuch-Verl. 1997. (dtv, 30644) ISBN 3-423-30644-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1997): »Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit«. Die »Weiße Rose« und unsere Zeit. . Herausgegeben von Wilhelm von Sternburg Berlin. Aufbau. (Aufbau-Taschenbücher, 8515 : Aufbau-Thema) ISBN 3-7466-8515-X.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (2001): Erinnern für die Zukunft. Ein zeitgeschichtliches Nachlesebuch 1991 bis 2001.
München. Dt. Taschenbuch-Verl. (dtv, 24254 : Premium) ISBN 3-423-24254-X.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Salentin, Ursula (1987): Hildegard Hamm-Brücher. Der Lebensweg einer eigenwilligen Demokratin.
Freiburg. Herder. (Herderbücherei) ISBN 3-451-08315-9.
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Weiterführende Literatur
Hinweis: Dies sind keine Literaturempfehlungen, sondern die zum Thema erschienenen Titel – ohne Wertung unsererseits.

Bauer 1996 – Hildegard Hamm-Brücher im Gespräch

Biermann, Hamm-Brücher et al. 1987 – Reden über das eigene Land

Gaus 1999 – Zur Person

Hamm-Brücher (Hg.) 1974 – Auftrag und Engagement der Mitte

Hamm-Brücher (Hg.) 1999 – Ungehaltene Reden mündiger Bürgerinnen

Hamm-Brücher 1972 – Unfähig zur Reform

Bauer, Kirsten (1996): Hildegard Hamm-Brücher im Gespräch.
Bergisch Gladbach. Lübbe. (Bastei-Lübbe-Taschenbuch, 61364 : Biographie) ISBN 3-404-61364-3.
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Biermann, Wolf; Hamm-Brücher, Hildegard et al. (1987): Reden über das eigene Land: Deutschland 5.
München. Bertelsmann. ISBN 3-570-01896-2.
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Gaus, Günter (1999): Zur Person. Katarina Witt, Inge Vieth, Barbara Thalheim, Hildegard Hamm-Brücher, Gisela Oechelhaeuser, Antje Vollmer, Ellen Brombacher.
Berlin. Edition Ost. (Zur Person / Günter Gaus, 4) ISBN 3-932180-03-8.
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Hamm-Brücher, Hildegard (Hg.) (1968): Agrarwirtschaft 2000. Beiträge zu einer langfristigen Prognose.
Wiesbaden. Arbeitsgemeinschaft zur Verbesserung der Agrarstruktur in Hessen e. V. ([Berichte aus der Arbeit der] Arbeitsgemeinschaft zur Verbesserung der Agrarstruktur in Hessen e. V., 24)
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Hamm-Brücher, Hildegard (Hg.) (1974): Auftrag und Engagement der Mitte. Eckwerte der Demokratie in der Bundesrepublik.
München. Piper. ISBN 3-492-02061-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (Hg.) (1999): »Ungehaltene Reden« mündiger Bürgerinnen und Bürger.
München. Dt. Taschenbuch-Verl. (dtv, 36140) ISBN 3-423-36140-9.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (Hg.) (1999): Unser Heuss. Nachdenken über Verantwortung in der Demokratie.
Stuttgart. Theodor-Heuss-Stiftung. (Schriften der Theodor-Heuss-Stiftung, 2)
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Hamm-Brücher, Hildegard (1965): Auf Kosten unserer Kinder? Wer tut was für unsere Schulen – Reise durch die pädagogischen Provinzen der Bundesrepublik und Berlin.
Hamburg. Nannen.
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Hamm-Brücher, Hildegard (1965): Bildung des einzelnen entscheidet die Zukunft aller. Rede auf dem 16. Bundesparteitag in Frankfurt 1965.
Bonn. Bundesparteileitung der Freien Demokratischen Partei.
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Hamm-Brücher, Hildegard (1965): Lernen und arbeiten. Berichte über das sowjetische und mitteldeutsche Schul- und Bildungswesen.
Köln. DuMont. (DuMont aktuell)
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Hamm-Brücher, Hildegard (1965): Schulen von heute – Macht von morgen. Berichte über das sowjetische Schul- und Bildungswesen.
Bonn. Liberal-Verlag.
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Hamm-Brücher, Hildegard (1967): Aufbruch ins Jahr 2000 oder Erziehung im technischen Zeitalter. Ein bildungspolitischer Report aus 11 Ländern.
Reinbek bei Hamburg. Rowohlt. (Rororo, 983 : rororo aktuell)
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Hamm-Brücher, Hildegard (1968): Gegen Unfreiheit in der demokratischen Gesellschaft. Aufsätze, Debatten, Kontroversen.
München. Piper. (piper-paperback)
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1969): Schule zwischen Establishment und APO.
Hannover, Berlin, Darmstadt, Dortmund. Schroedel. (Auswahl, 18)
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1969): Über das Wagnis von Demokratie und Erziehung. Beiträge zur Gesellschaftspolitik 1969.
Frankfurt am Main, Berlin, München. Diesterweg.
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1970): Freiheitlich denken, verantwortlich handeln.
Bonn. Friedrich-Naumann-Stiftung; Liberal-Verlag. (Aktuelle Beiträge zur politischen Bildung, 13)
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1970): Verwirklichung liberaler Bildungspolitik.
Bonn. Liberal-Verlag. (Aktuelle Beiträge zur politischen Bildung, 9)
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1972): Unfähig zur Reform? Kritik und Initiativen zur Bildungspolitik.
München. Piper. (Serie Piper, 32) ISBN 3-492-00332-X.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1974): Vorkämpfer für Demokratie und Gerechtigkeit in Bayern und Bonn. Reden, Aufsätze, Dokumente.
Bonn. Liberal-Verlag.
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1976): Bildung ist kein Luxus. Plädoyer gegen die Resignation in der Bildungspolitik.
München. List. ISBN 3-471-66591-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher, Hildegard (1978): 1978. Rückblick und Zwischenbilanz.
München. Hildegard Hamm-Brücher (Selbstverlag).
(WorldCat-Suche)


 

Hamm-Brücher 1980 – Kulturbeziehungen weltweit

Hamm-Brücher 1981 – Mut zur Politik

Hamm-Brücher 1984 – Gerechtigkeit erhöht ein Volk

Hamm-Brücher 1990 – Der freie Volksvertreter

Hamm-Brücher 1991 – Der Politiker und sein Gewissen

Hamm-Brücher 1993 – Wider die Selbstgerechtigkeit

Hamm-Brücher, Hildegard (1980): Kulturbeziehungen weltweit. Ein



also -jetzt ist auch noch eine Dr.Hamm-Brücher-Biografie daraus geworden- erstaunlich was so im Internet geschrieben steht!  na, denn -hier alles zum Nachlesen-Kris.
...wustet ihr schon: Dr.Hamm-Brücher hat seinerzeit (2010) schon auf Joachim Gauck als Bundespräsidenten gesetzt-und nun ist er es doch geworden!
Qualität und Weitsicht setzt sich eben durch...
















 

 



 




 




 




 

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Copyright by Christian "Kris" Kraus, Bad Reichenhall